Workshop am Zwenkauer See – Kompetenz stärken, Zukunft gestalten




Juli 2026

Fachliche Exzellenz lebt vom kontinuierlichen Austausch und der Bereitschaft, Wissen stetig weiterzuentwickeln. Deshalb traf sich unser Prüfungsteam im Juli 2026 zweimal zu jeweils einem intensiven Schulungstagen im Hafen von Zwenkau – direkt am Zwenkauer See.

Im Mittelpunkt standen zentrale Themen der Abschlussprüfung: der risikoorientierte Prüfungsansatz, Stichprobenverfahren sowie ausgewählte Bilanz- und GuV-Positionen. Anhand praxisnaher Beispiele wurden aktuelle Fragestellungen diskutiert, Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsam praxisnahe Lösungen erarbeitet.

Besonders beeindruckend war die große Begeisterung, mit der sich alle Kolleginnen und Kollegen in die fachlichen Diskussionen eingebracht haben. Der offene Austausch und das gemeinsame Lernen haben einmal mehr gezeigt, welchen Stellenwert Qualität, Fachkompetenz und Teamarbeit bei addVALUE haben.

Der Zwenkauer See bot mit seinem maritimen Ambiente den perfekten Rahmen für unsere Schulung. Zwischen intensiven Arbeitseinheiten sorgte die besondere Atmosphäre am Wasser für neue Perspektiven und gedankliche Freiräume.

Mit frischem Wissen, neuen Impulsen und hilfreichen Erkenntnissen blicken wir motiviert auf die kommenden Aufgaben und freuen uns darauf, dieses Know-how in der täglichen Zusammenarbeit mit unseren Mandantinnen und Mandanten einzusetzen.

Mai 2026

Der ehemalige Tagebau Jänschwalde steht beispielhaft für den tiefgreifenden Strukturwandel in der Lausitz. Nach dem Ende der Braunkohleförderung werden die Flächen im Raum Cottbus schrittweise rekultiviert und zu einer sicheren, ökologisch sowie wirtschaftlich nutzbaren Bergbaufolgelandschaft entwickelt. Im Mai 2026 hatten wir die seltene Möglichkeit aktuelle und künftige Rekultivierungsprojekte direkt vor Ort im Abbaugebiet mit Auftraggebern und ausführenden Unternehmen zu besichtigen.

Die Maßnahmen umfassen den Rückbau bergbaulicher Anlagen, die Sicherung von Böschungen, die Herstellung neuer Gewässerlandschaften sowie die Aufforstung und Begrünung großer Flächen. Allein im Tagebau Jänschwalde wurden bereits mehr als 3.000 Hektar rekultiviert; die Arbeiten werden voraussichtlich bis in die 2030er Jahre andauern.

Die Rekultivierung zählt zu den größten Landschaftsumbauprojekten Deutschlands. Für die Wiedernutzbarmachung der ehemaligen Braunkohlereviere sind Investitionen in Milliardenhöhe erforderlich. Im Zusammenhang mit dem Kohleausstieg wird allein für die LEAG über finanzielle Mittel von rund 1,75 Milliarden Euro zur Absicherung der Rekultivierungsverpflichtungen diskutiert. Gleichzeitig sind über viele Jahre erhebliche personelle, technische und planerische Ressourcen erforderlich, um eine nachhaltige Entwicklung der Region sicherzustellen.

Unser Team von addVALUE freut sich sehr, seit 2025 ein relevantes Unternehmen mit Fokus auf Rekultivierung, Wasserbau und Flächenmanagement mit unseren Leistungen begleiten zu können.

Unser addVALUE-Team war unter den Teilnehmern der Denkfabrik 2025 vor Ort und nahm mit jeweils einem Vertreter an einem der drei parallelen Fachforen Teil.


Hier das Fazit unseres dreiköpfigen Teams:


Fachforum I: Handwerk
„Es wurde deutlich, wie wichtig das Handwerk für unsere regionale Wirtschaft ist"


Fachforum II: Mobilität
Sachsen versteht sich als Autoland. „Es war inspirierend zu erleben, wie hier traditionelle und neue Antriebslösungen zusammenkommen.“


Fachforum III: Medizin & Pharma
„Interessante Einblicke in die Welt von synthetischem Cannabis und OP-Robotern und die damit verbundenen Veränderungen in der Branche“


Am 8. September fand am Flughafen Dresden die „DENKFABRIK“ 2025 statt. Mehr als 900 Gäste folgten der Einladung und diskutierten über Handwerk, Automobile und Pharmazie, drei der Schlüsselbranchen in Sachsen.

Am 8. September fand am Flughafen Dresden die „DENKFABRIK“ 2025 statt. Mehr als 900 Gäste folgten der Einladung und diskutierten über Handwerk, Automobile und Pharmazie, drei der Schlüsselbranchen in Sachsen.


Bei der abschließenden Denkfabrik Lounge hatte unser Team Gelegenheit persönlich mit Ministerpräsident Michael Kretschmer (Foto unten) und Georg-Ludwig von Breitenbuch, Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft zur Zukunft Sachsens ins Gespräch zu kommen (Foto oben).

Der sichere Weg von der UG zur GmbH - Ihre Bilanz in besten Händen


Der Schritt von der Unternehmergesellschaft (UG) zur Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist ein bedeutender Meilenstein für jedes Unternehmen. Damit die Umwandlung rechtssicher gelingt, schreibt das Gesetz klare Vorgaben vor:
Erfolgt die Umwandlung durch eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, ist eine geprüfte Bilanz gemäß § 57e GmbHG erforderlich. Sie dient der Schaffung von Transparenz, der rechtlichen Absicherung und dem Schutz der Interessen aller Beteiligten. In der Praxis bestehen diese Gesellschaftsmittel häufig aus in den Vorjahren gebildeten gesetzlichen Rücklagen nach § 5a Abs. 3 GmbHG.

Unsere Leistung:
Wir von addVALUE audit&tax stehen Ihnen als verlässlicher Partner zur Seite. Mit unserer Erfahrung aus zahlreichen Prüfungen nach § 57e GmbHG begleiten wir Sie sicher durch den gesamten Prozess. Wir prüfen Ihre Bilanz zügig, effizient und mit höchsten Qualitätsansprüchen – damit Sie ohne Verzögerung den nächsten Schritt zur GmbH gehen können.

Setzen Sie auf unsere Expertise – und gewinnen Sie das, was wirklich zählt: Zeit, Sicherheit und Vertrauen.

Die nachfolgende Auflistung soll vereinfacht die wesentlichen Schritte zur Umwandlung einer Unternehmergesellschaft (UG) in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) durch Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln aufzeigen:

  1. Erstellung Jahresbilanz (UG)
  2. Prüfung der Bilanz durch einen Wirtschaftsprüfer (§ 57e GmbHG)
  3. Gesellschafterbeschluss über Kapitalerhöhung (§ 57c GmbHG)
  4. Notarielle Aufnahme/Beglaubigung des Gesellschafterbeschlusses aus Schritt 3 (§ 55 GmbHG)
  5. Notarielle Beurkundung der sich daraus ergebenden Satzungsänderung
    (§ 53 GmbHG)
  6. Anmeldung beim Handelsregister (durch Notar)
  7. Eintragung der Kapitalerhöhung -> UG wird zur GmbH (durch Registergericht)

Ihre nicht steuerbegünstigte Stiftung in Sachsen verdient Transparenz und Sicherheit. Wir prüfen nach § 7 Abs. 3 Satz 4 SächsStiftG und erstellen für Sie einen fundierten Prüfungsbericht mit Bestätigungsvermerk – zuverlässig, unabhängig und fristgerecht.

Beachten Sie: Der Bericht muss der Stiftungsbehörde spätestens sechs Monate nach Schluss des Geschäftsjahres vorliegen. Mit uns sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite und stärken das Vertrauen in Ihre Stiftung.

Auch bei bereits versäumten Fristen, können wir Ihnen schnell und flexibel eine Prüfung anbieten.

Am 30. Januar 2025 besuchten Wirtschaftsprüfer W. Holger Schmidt (Foto links) und Mitarbeiter C. Schwarz (Foto rechts) die renommierte TAXarena im Kongresszentrum Leipzig. Die Messe, bekannt für ihre innovativen Lösungen und zukunftsorientierten Strategien für Steuerkanzleien, bot spannende Einblicke in aktuelle Branchenthemen.

Mit Ausstellern wie Global Playern, lokalen Helden, Hidden Champions und visionären Startups, war die TAXarena der ideale Ort, um wertvolle Impulse und Best-Practice-Beispiele zu sammeln. Die Veranstaltung vermittelte praxisorientierte Learnings zur Steigerung der Effizienz, Flexibilität und Beratungsqualität. Themen, die für die Steigerung der Kundenzufriedenheit von großer Bedeutung sind.

Während der Messe erbot sich für uns die Gelegenheit mit Herrn M. Oppl von Convotis (mittig im Bild) in ein persönliches Gespräch einzutreten. Die Convotis GmbH, Düsseldorf ist der starke Systemhaus-Partner von addVALUE. Der direkte Austausch in Leipzig war äußerst aufschlussreich und eröffnete neue Perspektiven für die zukünftige Zusammenarbeit.

OBERHARZ am BROCKEN : An sonnigen Tagen wie Ende Oktober 2024 im malerischen Herzen des Harzes zeigt sich der besondere Reiz einer Tätigkeit in der Wirtschaftsprüfung. Gemeinsam mit der Betriebsleitung des Tourismusbetriebs Oberharz am Brocken begleitete unser Prüfungsteam die ersten Schritte einer neuen Auftragsbeziehung. Für uns ist der persönliche Austausch und der direkte Einblick in die lokalen Gegebenheiten und Abläufe von großer Bedeutung, um ein tiefgehendes Verständnis der Geschäftstätigkeit zu erlangen. In diesem Zusammenhang gehörte auch die Besichtigung der ältesten Schauhöhle Deutschlands zu unserem Besuch. Natürlich waren wir von der beeindruckenden Tropfsteingebilde begeistert und erhielten interessante Informationen zur Höhe der Höhle und anderen relevanten Aspekten aus erster Hand. Unsere Gespräche konzentrierten sich jedoch auch auf Themen wie die Abbildung von Besucherströmen in der Rechnungslegung, das eingesetzte Kassensystem sowie das im Berg verbaute Anlagevermögen. Und ja, das Skelett eines Höhlenbären konnten wir ebenfalls bestaunen. Unser Team spricht eine klare Empfehlung aus: Ein Besuch der Baumannshöhle in Rübeland lohnt sich auf jeden Fall. Weitere Informationen sind unter www.harzer-höhlen.de zu finden.

New York: Unser Werkstudent J. Riegler war vom 03. - 11.09.2024 in New York, um tiefgehende Einblicke in die internationalen Finanzmärkte zu gewinnen. Im Rahmen einer Reise mit der IG Börse Dresden besuchte er eine Reihe renommierter Institutionen. Besonders beeindruckend war der Besuch des FED Museums, wo J. Riegler mehr über das US-Finanzsystem und den berühmten Goldtresor erfuhr. Bei First Eagle (siehe Bild) erhielt er spannende Einblicke in Direct Lending als Anlageklasse und genoss zudem eine atemberaubende Aussicht auf den Central Park.

„Die Reise vereinte Wissen, Inspiration und den einzigartigen Charme New Yorks“, so J. Riegler Besonders faszinierend waren auch die Gespräche bei der DZ Bank, wo er die Auswirkungen der US-Politik auf die Finanzmärkte vertiefte und mithilfe von Bloomberg Terminals aktuelle Datenanalysen durchführte.

Neben den fachlichen Eindrücken blieb natürlich auch Zeit, die pulsierende Metropole zu erleben. J. Riegler hatte die Gelegenheit, New Yorks ikonische Sehenswürdigkeiten zu entdecken, darunter die Staten Island Ferry mit Blick auf die Freiheitsstatue sowie den Times Square und den Financial District. Der Besuch der Wall Street, der NYSE und des „Charging Bull“ rundeten das unvergessliche Erlebnis ab.

Diese Reise war für J. Riegler eine perfekte Mischung aus fachlichem Wissen und persönlicher Inspiration – ein echtes Highlight!

FRANKFURT: Einen intensiven Erfahrungsaustausch erlebten unsere addVALUE-Experten für Unternehmensbewertungen am 5. September 2024 in der Main-Metropole Frankfurt auf Einladung der IDW Akademie. Aus regelmäßigen Anfragen kennen unsere Spezialisten den Wunsch kleiner und mittelständischer Unternehmen nach einer kostengünstigen Bewertung. Methodisch soll meist als Bewertungsstandard der IDW S1 „Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen“ herangezogen. Hier stoßen jedoch KMU regelmäßig an Grenzen bezüglich der Bereitstellung von Daten, die zur Anwendung von IDW S1 notwendig sind.

Wie Lösungen oder Alternativen aussehen können, wurde von den mehr als 20 Teilnehmern intensiv aufgenommen. Unser Dank gilt daher auch WP CVA Dr. Lars Franken, der geduldig unsere Praktikerfragen beantwortete und unserem Kollegen (Foto, links) auch für ein Foto zur Verfügung stand (Foto, rechts)

Einen wunderschönen sommerlichen Abend hatte sich die mittelständische Wirtschaft der Region Leipzig auf Einladung von BVMW Wirtschaftsregion Leipzig (Stadt+Landkreis Leipzig+Nordsachsen) mit dem 28. August 2024 auf Gut Kahnsdorf am Hainer See ausgesucht.

Unser Wirtschaftsprüfer W. Holger Schmidt (Foto, rechts) hat die Gelegenheit genutzt und konnte neue Kontakte knüpfen und unser bestehendes regionales Netzwerk pflegen.

Ein besonderes „Dankeschön“ an Manuela Luther (Foto, Mitte) von Weddingvillage, die sonst hier am See in Kahnsdorf Hochzeitsgesellschaften glücklich macht und Michael Odenthal (Foto, links) von querifai aus München für neue Einblicke in Data Analytics.

DRESDEN: Ein gelungener Abend in historischem Ambiente des Deutsches Hygiene-Museum mit engagierten Rednern zu interessanten und aktuellen Themen. Vielen Dank an das Team von WMS Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen.

Denkanstöße aus den Vorträgen gaben unserem Kollegen W. Holger Schmidt:

Kurz und Prägnant Herr Martin Dulig (linkes Foto) Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Frank Bösenberg von Silicon Saxony (Die Infos rund um das Cluster aus 1. Hand habe mich beeindruckt und ich freue mich für Dresden und Sachsen)

Sybille Sonntag mit Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH (Mit Engagement und leidenschaftlichem Vortrag für Chemnitz geworben und Lust auf 2025 gemacht.)

Prof. Michael Paul mit Ein- und Ausblicken zum jährlichen Bachfest in LEIPZIG REGION und der Botschaft, dass ein Leben ohne Bach möglich aber sinnlos ist.

Gute Gespräche nach den Vorträgen verdanke ich insbesondere:

Dr. Marcus Haberstroh (Foto oben, rechts) als Geschäftsführer des SpinLab - The HHL Accelerator; Olaf Horlbeck (Foto oben, Mitte) der sich engagiert um ein Mandat im Sächsischer Landtag bewirbt und als Tischlermeister und Gestalter im Handwerk für Nachhaltigkeit einsteht und Daniel W. Flade (Danke für das Foto oben, rechts!) ein der Qualität verpflichteter Berufskollege aus Chemnitz mit einem Schwerpunkt auf der Sanierung von Unternehmen sowie Sebastian Skoda.

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